Akustik Family beim 42. Anklang-Konzert in Do-Huckarde

08. April 2012

Achtung! Krankheitsbedingt fällt diese Veranstsltung leider aus und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt!

Es ist zwar noch ein wenig früh, aber es sei hier schon einmal darauf hingewiesen:

42. Anklang-Konzert
mit der Musikgruppe
“Akustik Family”

im Gemeindehaus der ev. freik. Gemeinde Do-Huckarde, Rahmer Str. 124

Es findet am 22.5.2012 um 19.30 Uhr statt.

Die Musikgruppe “Akustik-Family” hat sich in den letzten Jahren mit einem abwechslungsreichen Programm eine Fangemeinde geschaffen, das sie nun erstmals in Dortmund-Huckarde präsentiert. Die 3 Mitglieder sind allesamt Multiinstrumentalisten, die Arrangements der bekannten Songs aus den Bereichen Folk, Pop und Neuem Geistlichen Lied sind ausgesprochen ansprechend.
Der E intritt ist frei.

Achtung! Krankheitsbedingt fällt diese Veranstsltung leider aus und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt!

Der Meister und Margarita

08. April 2012

“Der Meister und  Margarita”

Das Schauspiel Dortmund führt eine Bearbeitung dieses phantastisch-satirischen Romans von Michail Bugakow einige Male in Dortmund auf und hat verschiedene Gemeinden aufgerufen, in einem halbstündigen Programm direkt vor der Aufführung ab 19 Uhr zum Thema “Woran glaubst du?” Stellung zu nehmen.

Wir tun das vor der Aufführung am 18.4.2012 als Oekumenischer Bläserkreis zusammen mit Thomas Mruck

Kammerchor der Technischen Universität Dortmund

10. Februar 2012

<<…sondern geistlich!>>

ist die kleine Gechichte der Kirchenmusik von Dufay bis Mozart überschrieben, die der Kammerchor der Universität zusammen mit einem Instrumentalensemble am Sonntag, den 4.3.12 um 17 Uhr  in der Marienkirche präsentiert. Neben Dufay und Schütz sind die Hauptwerke des Abends “Jesu meine Freude”, die bekannte Bach-Motette, und die Messe F-Dur KV 192 von Mozart.

Das gleiche Konzert wird auch am Samstag, den 3.3.12 in Bochum aufgeführt.

Flötentöne und Texte Konzert am 26.2.12

10. Februar 2012

Zu einem interessanten Konzert lädt Flauto concertango, das etwas andere Blockflötenensemble, am 26.2.12 in die evangelisch-methodistische Kirche, Dortmund-Hörde, Gildenstr. 60, ein. Wie gewohnt gibt es einen interessanten Mix aus vielen Jahrhunderten, von Renaissance bis zur Gegenwart, für hohe und für tiefe Besetzungen, mal mit Reniassance-Instrumenten, mal swingend, und und und.

Und noch ein “und”: mit anrührenden und nachdenklich stimmenden Texten von Norbert Reil.

Der Eintritt ist frei.

Beginn ist um 18 Uhr.

16. Jazzfestival der Universität Dortmund

14. Januar 2012

Zm 16. Mal feiert die TU Dortmund ihr Jazzfestival im Fritz-Henßler-Haus in der Dortmunder Innenstadt, Geschwister-Scholl-Straße. Wie immer auf 3 Bühnen.

In diesem Jahr bin ich erstmals nicht für das Programm verantwortlich, weil ich mit dem Ausscheiden aus dem Dienst in der Universität auch aus der Festivalverantwortung ausgeschieden bin. Neuer Festival-Direktor ist Bernd Weber, Leiter des FHH. Aus alter Verbundenheit aber weise ich gerne auch auf diesen Seiten auf das 16. Festival hin, dass in gewohnter Weise die unterschiedlichsten Musik-Genres verbindet.  Dieses Mal reicht das Spektrum von der Rockabilly-Big-Band bis zum Progressiv-Metal.

Die neuen Programmgestalter leisten sich dieses Mal gleich 2 Top-Acts:

Einmal das “radio.string.quartet.vienna”, das extra für dieses Festival mit ihrem Joe Zawinul-Programm aus Wien einfliegt.  Da braucht man eigentlich keinen weiteren Erläuterungstext.

Und als zweiten Top-Act eine (relativ neue) Mini-Big-Band, die noch wenig bekannt ist, aber hochkarätige Musiker hat:

das Adriano BaTolba Orchestra, eine Band um den Gitarristen Batolba (u.a. von Dick Brave), die  Swing und Rockabilly vermischt. Dem Vernehmen nach soll da tierisch die Post abgehen – man darf gespannt sein.

Den klassischen Jazz halten 2 Newcomer-Bands hoch, die mehrfach preisgekrönten “Blue Break” mit der Dortmunder Bassistin Judith Krischke und “High Five”, die bei Jugend Jazzt zu den Preisträgern gehörten und u.a. die Teilnahme an diesem Festival gewannen.

Dazu als Oldtimer Jazzfestivalvorstandsmitglied  Guido Schlösser mit einem Piano-Soloprogramm, welches mit Sicherheit Swing, freie Improvisation und Witz verbindet, wie man das von ihm gewohnt ist.

Die “2 spiel 4″ um den Saxofonisten Peter Brand, der auch in diesem Jahr wieder Lehraufträge für Jazz an der TU-Dortmund inne hatte, sorgt dieses Mal für die Verbindung von Soul, Funk und Jazz, während “Blynfold”, eine Band nur aus Musikstudierenden der TU-Dortmund bestehend, sich dem Progressiv Metal verschrieben hat und kurz vor der Veröffentlichung ihres zweiten Albums steht, das an dem Abend vorwiegend zu hören sein wird.

Karten gibt es bei proticket oder im Musiksekretariat der Uni 0231 755 2957. Im Vorverkauf deutlich günstiger (€ 20 oder ermäßigt € 10).

Ich hoffe, wir sehen usn dort.

Kurz-Jahresrückblick der besonderen Art

31. Dezember 2011

Nein, keine Story a la facebook o.ä.

Das Jahr war zu reich an besonderen Höhen- oder Tiefpunkten, alle werden zur Zeit ja abgefeiert.

Das meine persönlichen Höhepunkte natürlich mit meinem Abschied von der Uni-Bühne zusammenhängen,  dürfte nachvollziehbar zu sein: Jazzfestival, Abschied in der Uni, und dann auch noch 50 Jahre Bläser…

Kann und soll hier nicht extra ausgebreitet werden. Deshalb habe ich mich für eine relativ kleine Randnotiz entschieden, die eigentlich nur in Dortmund Staub aufgewirbelt hat. Steht in ungefähren Zusammenhang mit dem Goldstaub, den die unerwartete (aber umso erfreulichere) erneute Meisterschaft des BVB 09 aufgewirbelt hat:

Der Superball für die Supertanne

In der Weihnachtszeit dürfen auch Fußballprofis mal an etwas anderes als an Fußball denken, z.B. wenn sie über einen Weihnachtsmarkt gehen. Außer in Dortmund.

Dort soll nun in diesem Jahr erstmals ein 4 m großer Fußball, natürlich in gelb-schwarz, die Spitze des „grössten Weihnachtsbaumes auf einem deutschen Weihnachtsmarkt“ – so die Eigenwerbung – schmücken. Der Baum ist natürlich nicht ganz echt, sondern zusammengesetzt aus vielen kleinen Weihnachtsbäumen. 11 Freunde reichen da längst nicht, es sind etwa 1.700.. Dann erst steht die 45 m hohe Tanne. Und als krönender Abschluß dann nun erstmals ein Fußball, kein Engel (wie in früheren Jahren).

Um es gleich vorweg zu sagen: ich bin als Dortmunder natürlich ein Fan von Borussia Dortmund.

Trotzdem habe ich beim ersten Betrachten der Bilder doch erstmal an einen verspäteten Aprilscherz gedacht.

Was haben sich die Veranstalter des Dortmunder Weihnachtsmarktes dabei gedacht? Haben sie gedacht? Zwar ist der Weihnachtsbaum kein christliches Symbol, wohl aber eins für die Weihnachtszeit. Und der Engel vom Himmel verkündet eine frohe Botschaft – euch ist heute der Heiland geboren.

Hier soll es wohl bedeuten: Deutscher Meister wird nur der BVB.

Das Merchandisingpotential einer solchen Umwidmung ist natürlich enorm, werden sich die Ideengeber gedacht haben. Nennen wir sie mal die Herren Ochs und Esel (die richtigen Namen sind nicht nur der Redaktion bekannt, werden hier aber aus Datenschutzgründen nicht genannt)

Denn ist nicht eigentlich auch eine Krippe völlig out? Und erst recht ein Stall? Kommt also als nächstes nach der Modifizierung des Engels oben für Stall und Krippe demnächst ein kleines Stadion mit einem niedlichen kleinen Tor unten? Und das Kind in Windeln gewickelt- muss ja auch nicht sein. Wie wäre es mit einem gelb-schwarzen Fan-Schal? Der könnte den kleinen dann ein Leben lang begleiten. Und man könnte später stolz sagen: der Fußball wurde ihm quasi in die Wiege gelegt.

Die Begleitpersonen in der Weihnachtsgeschichte – von Maria und Joseph bis zu den Weisen aus dem Morgenland – könnte man ja auch mit Personen der Zeitgeschichte besetzen. Lediglich Ochs und Esel sind bereits vergeben…(siehe oben).

Damit keine Missverständnisse auftreten – der BVB musste für diese Werbeaktion (noch) nichts bezahlen. Es prangt auch kein BVB-Logo auf dem Ball. Und deshalb erkennt man ihn auch nicht direkt als BVB-Ball, auch wenn er schwarz-gelb ist.  Glauben die Macher. Die ganze Aktion wird aus Steuergeldern der Dortmunder Bürger bezahlt – € 200.000 kosten Weihnachtsbaum und -spitze.

Aber ich könnte mir gut vorstellen – bei der Geschäftstüchtigkeit der Macher – dass sie in 2 – 3 Jahren an den BVB herantreten und eröffnen, dass man im nächsten Jahr mal einen blau-weißen Fußball auf die Tanne setzen wolle. Wg. der Abwechslung, und weil das auch farblich gut mit dem Himmel korrespondiert. Gegen eine kleine sechsstellige Zahlung aber könnte man von dieser Aktion Abstand nehmen…zu überweisen auf ein Konto in Liechtenstein.

Befruchten könne die Aktion allerdings demnächst die Fan-Gesänge im Westfalenstadion – im Umfunktionieren von geistlichen Gesängen hat man bei Borsussia Erfahrung (siehe “Geh auf mein Stern Borussia”, ursprünglich das Spiritual “Amazing Grace”)

Klingelt es demnächst im gegnerischen Kasten, würden die dann Fans automatisch „kling Glöckchen, klingelingeling“ singen…

Und da gäbe es noch viele Möglichkeiten. Ob sich allerdings als Hymne „Ball über Bethlehem“ (statt Stern über Bethlehem) durchsetzen würde – ich habe da so meine Zweifel.

Mit freundlichem Gruß

W. Raschke

2 Konzerthinweise für den November 2011

01. November 2011

Sonntag, den 13.11.11 um 18 Uhr, gibt der oekumenische Bläserkreis Dortmund-Huckarde unter der Leitung von Ludger Meyer ein Benefizkonzert in der katholischen Bonifatiusgemeinde in Dortmund, Dortmund-Innenstadt, Bonifatiusstr. 3.

Außerdem wirken Melanie Schwuchow (Querflöte) und Ludger Bollinger (Gitarre) mit.  Zu hören sind Suiten und Sonaten von Händel, Mouret, Crespo, Piazolla, Fünfgeld u.a.

Der Eintritt ist frei

Und ein ganz besonderes Konzert findet ausnahmsweise mitten in der Woche statt, am Donnerstag, den 17.11.11 im Gemeindehaus der ev. freik. Gemeinde in Do-Huckarde, Rahmerstr. 124.

Es ist das 41. Anklang-Konzert, und es wirken mit:

Flauto concertango unter der Leitung von Renate Raschke (mit Werken von Dowland,  Hammerschmidt, Holborne, Bigaglia, Hilling  sowie einigen Musikstücken für Gemshornquartett)

sowie ein neu gegründeter Kammerchor unter der Leitung von Sigrid Raschke, der sich aus erfahrenen Sängerinnen und Sängern anderer namhafter Kammerchöre zusammensetzt und hier sein Debüt mit Werken von Schein, Hammerschmidt, Mendelssohn-Bartholdy, Kiel, Kaminski u.a. gibt.  Er nennt sich Anklang Kammerchor.

Auch hier ist der Eintritt frei.

5. Modellautobörse im Fritz-Henßler-Haus am 6.11.11

07. Oktober 2011

Natürlich gab es schon viel mehr Modellautobörsen – aber nicht im November, z.B. die vielen Siku-Börsen.

Früher nannten wir sie “diecast-Börsen”, aber mancher konnte sich darunter denn doch nichts vorstellen. Jetzt also einfach Modellautobörse. Und auch nicht nur für die kleinen Taschenmassstäbe (1:55 – 1:72), sondern für alle Massstäbe. Hauptsache Metall.

Von 11 – 14.30 Uhr, Eintritt € 4,- für Erwachsene und begleitende Partner, Kinder bis zum Alter von 14 Jahren haben freien Eintritt.

Und wer einen Tisch mieten will: Die Tischmiete beträgt nur € 10,-, Anmeldungen an Peter Bockes, 0228 9737689 oder peter.bockes@t-online.de.

Veranstaltungsort ist das Fritz-Henßler-Haus, Dortmund – Innenstadt, Geschwister-Scholl-Str. 33

Achtung! wie immer können die ersten  Besucher der Börse ein limitiertes Sondermodell von Siku erwerben..ihr wisst ja, der frühe Vogel …

September ist Börsentime…

29. August 2011

2 Modellautobörsen stehen vor der Tür:

- am 3./4.9. bin ich mit einem Stand auf dem Oltimer- und Teile-Markt in den Zentralhallen im Hamm vertreten und am

- 11.9. findet von 11 – 14.30 Uhr die 39. Siku-Sammlerbörse im Fritz-Henßler-Haus statt, Dortmund – Innenstadt, Geschw.-Scholl-Str. 33. Wie immer gibt es für die ersten 120 Besucher eine attraktives Börsenmodell zu ergattern (mehr wird nicht verraten). Aber – wie ihr sehr – haben wir die Auflage auf 120 Stück erweitert, damit es nicht zu viele lange Gesichter gibt (-:

Abschiedsfete

23. Juni 2011

Am Mittwoch, den 29.6.011 ab 16 Uhr findet im Hof der Universität in einem Festzelt vor dem Sonnendeck meine Abschiedsfete von der Universität Dortmund statt, da ich kurz darauf in den Ruhestand gehe. Das Institut für Musik veranstaltet dort also ein “Überraschungsevent” – keine Ahnung, was da passiert. Eingeladen sind alle ehemaligen und aktuellen Studierenden des Musikinstituts der Uni-Dortmund. Esgibt bestimmt einiges an Musik zu hören :-)